Gästebuch / Kontaktformular der IzZ Info-Basis für zwanglose Zahnspangen
59 Einträge auf 3 Seiten
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59 » Karma aus Curno
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58 » Demi aus Camnago Faloppio
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57 » Melodee aus Knill
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56 » IzZ Info-Basis aus Kassel
Erntedank: was die Natur jetzt schenkt.
Berge von Äpfeln.
Ein kleiner Quittenbaum steht neben meiner Joggingroute.
Leuchtend rote Edelweißdorn-Früchte haben kantige Kerne.
Rabenvögel säen Walnussbäume.

http://www.zwanglose-zahnspangen.de/images/erntedank_plus.jpg
Diese Quitten kochen übrigens genauso schnell weich wie Äpfel. Nur roh, bei der Vorbereitung, sind sie härter.

Individual-Sport:
Badeseen sind nach diesem Sommer klarer als nach Hitze und Dürre.
Mal an sonnigen Tagen probieren, wie lange das noch geht.
Erstmals war ich gerade im Oktober noch kurz im See schwimmen.
Frühester Saison-Start war bei mir bisher Ende April / Anfang Mai, in Jahren mit zeitigem Frühling.
Im September habe ich mir über Ebay-Kleinanzeigen dieses Kurz-Liegerad zugelegt. Ein altes Schätzchen, das leider schwer wiegt. Dennoch:
40 km Jungfernfahrt vom Ort des Kaufes.
Challenge: Bielefeld-Kassel !
Dann https://1nitetent.com Tour in Mittelhessen, 4 Tage im Dreieck.
Und am FFF-Tag damit Fahrrad-freakig bei Critical Mass mitpedaliert.

http://www.zwanglose-zahnspangen.de/images/flevobike-vs.jpg

55 » Carson aus Taverny
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54 » IzZ Info-Basis aus Kassel
Hallo alle,
in England herrscht fast wieder Normalbetrieb, das Leben geht weiter mit einem Virus mehr.
Aber bei uns ist kein Ende der Krise in Sicht!
Mit Verheißungen von mehr Freiheit werden wir zu immer mehr Unfreiheit genötigt, und werden allmählich mürbe.
Die Spaltung frisst sich weiter in die Gesellschaft, auch in Familien, Freundeskreise, Kultur, Vereine, Initiativen und ehrenamtliche Gruppen.
Sie erinnert mich an den amerikanischen SciFi-Film GATTACA, in dem die Diskriminierung der nicht genetisch verbesserten „Gotteskinder“ zwar offiziell untersagt ist, aber faktisch überall stattfindet. Weshalb sich der Titelheld aufwändig eine „bessere“ Identität borgt, um beruflich weiter zu kommen.
Wer leistet einem Gesundheits-Überwachungsstaat Vorschub?
Wir haben am 26.09. die Wahl.
Föderalismus ist gut: dann müssen nicht alle die gleichen Fehler machen.

Denn irgendwas ist immer und beschäftigt die Impfstoff-Hersteller:
Erst wurde eine Kinderkrankheit nach der anderen als lebensgefährlich erklärt.
Dann die Vogelgrippe-Panikmache Mitte der 00er Jahre, und die Blauzungenkrankheit, um Viehhalter, auch die Hobbyisten, zu drangsalieren. Dann die Schweinepest, und nun ist die ganze Menschheit dran. Und in der Pipeline z.B. resistente Erreger, die der Antibiotika-Missbrauch in der Massentierhaltung heranzüchtet.

Neulich sagte mir ein Arzt, das die Patienten, die schwer an Corona erkranken, die mit einem schlechten Immunsystem sind. Bei denen bewirkt dann auch eine Impfung wenig.

Dennoch verlangt das RKI happige 85% Impfquote.
Wohl mit x Sicherheits-Margen, denn an Hochschulen errechnete man 80%, um dort den Normalbetrieb wieder aufzunehmen.
Während der Hausärzte-Verband auf 75% in den nicht-priorisierten Gruppen kommt.
Joe Biden gratulierte den Amerikanern zu 70% Impfquote (1 Monat später als geplant).
Und bei uns steht der Zeiger nun auf 65%.

Dabei zeigthttp://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?tab=neuin fizierte&norm=dichte&utm_sou rce=tagesspiegel.de&utm_medium=html-box-home& utm_campaign=corona, dass die Inzidenz NICHT mit der die Impfquote korreliert!
Faktoren wie die Bevölkerungsdichte, und der Anteil der Bevölkerung in Großstädten oder Ballungsräumen, dominieren das Infektionsgeschehen. Und die sind im wenig betroffenen Dänemark, das in die Normalität zurückkehrt, wohl wie in MeckPomm, schätze ich.
Im Gegensatz zur „größten Stadt Deutschlands“, dem Ruhrgebiet. Das war 2020 ein Infektions-Treiber, und jetzt wieder. In den 90ern hatte ich mal einen Job in Gelsenkirchen, und dort grassierten alljährlich Magen-Darm-Viren.

53 » Milford aus Boca Raton
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52 » Shawnee aus Byangum
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51 » Pamela aus Holmavik
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50 » Angelica aus Beltsville
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49 » IzZ Info-Basis aus Kassel
Zwanglosen Sommer-Urlaub mit Fahrrad und Zelt planen:

Für die Karten-Navigation für Durchfahrten stehen gute Karten hier http://www.openstreetmap.de, besonders OpenTopomap (Höhenlinien, angedeutetes Relief).

Im Flachland wie z.B. Brandenburg ist die Routen-Planung einfacher als in unebenen Gegenden. Dort hilft es, die Höhenlagen auf einen Blick zu sehen hier: http://de-de.topographic-map.com/places/gi/Deutschland

In Zielgebieten lieber eine richtige Radwanderkarte 1:50000 bis 1:100000 (Höhenlinien, Kennzeichnung von Steigungen und Wegbeschaffenheit). Und Camping gibt es hier http://www.camping.info/de Je kleiner der Platz, desto besser, gilt derzeit.

48 » Isabelle aus Hespe
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47 » Lawrence aus Backburn
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46 » IzZ Info-Basis aus Kassel
Reise-Entwarnung:
guckt mal hier das frische Update http://www.sanfte-zahnklammern.de/linkliste/coronalinks.html

In Rheinland-Pfalz, Sachsen und in der Schweiz geht schon was. Gute Reise(-planung)!
Kommentar:  Die zweite Staffel kommt hinzu:
Thüringen und Berlin (und noch unklar: Sachsen-Anhalt), Belgien und Tschechien.

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Und jetzt noch BaWü und Brandenburg. Und Holland, aber da wäre ich vorsichtig...

45 » Vanessa aus Hopfgarten In Defereggen
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44 » Ernestine aus Schacher
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43 » Judi aus Sherman
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42 » IzZ Info-Basis aus Kassel
Autonomie ist gesund!
Als ich gestern einen frischen Artikel in meinen Gesundheits-Ordner einsortierte, fand ich dort einen alten unvermindert aktuell.

Der neue Artikel ist darüber, dass gängige Krebs-Chemotherapie oder Bestrahlung häufig den Herzmuskel schädigt. Der besteht schließlich aus speziellen Muskelzellen, die nie ruhen dürfen, sondern unter hoher Energiezufuhr 24/7 ihre lebenswichtige Arbeit leisten.
Und aggressive Krebs-Therapie ist Verbrannte-Erde-Taktik, mit jeder Menge Kollateralschäden. Wobei man Art und Dosierung differenziert sehen kann, auch hier gilt „Die Menge macht das Gift“. Aber neue Ansätze wie maßgeschneiderte Antikörpertherapien wären selektiver, eher wie ein Geheimdienst-Einsatz. Und ein ganzes Bündel alternativer Therapien liegt im Verborgenen. Welche davon einem glaubwürdig erscheinen, ist eine Glaubensfrage, und Glaube versetzt bekanntlich Berge (und Kontostände).
Zudem steht dem Placebo-Effekt („ich werde gefallen“) ein Nocebo-Effekt („ich werde schaden“) gegenüber: Wenn man überzeugt ist, dass einem etwas schadet, dann ...

Selbstvertrauen ist gesund, und Handlungsfähigkeit in Krisensituationen auch.
Hiervon
handelt jener wiederentdeckte, fast 20 Jahre alte Artikel. Von Langzeit-Studien an vielen Menschen mit den Eigenschaften:
++ Selbstregulation: sich nicht einreden lassen, sondern selber wissen, was einem gut tut und was nicht. Und Wege finden, sich schädlichen Einflüssen zu entziehen und sein Leben zu gestalten.
++ Gesunde Lebensführung hinsichtlich Ernährung, Bewegung, keine Suchtmittel, wenig negativer Stress, guter Schlaf.
++++ Beides zusammen!
- - Beides nicht. Junkfood, Bewegungsmangel, Suchtmittel, undifferenzierter Konsum von Medien und Gütern, Hamsterrad und Stress im Job, Stress durch schädliche Beziehungen, Erfolglosigkeit.
Diese Menschen, die nur gelebt und vernutzt werden, waren 20 Jahre später mit Abstand die kränksten. Arm ist, wer sich nicht zu helfen weiß.

Während sich die, die gesunde Lebensweise UND autonome Selbstregulation kombinierten, in einem auffälligen Synergieeffekt auch mit Mitte 80 oft noch an Gesundheit und Wohlbefinden erfreuen.

Kreativität und das aktive Auffinden von Lösungswegen ist auch in fortgeschrittenem Alter noch trainierbar. Bereits der Anamnesebogen eines Autonomietrainings macht vielen bewusst, wie sie ihr Leben besser gestalten können.
Was einzelne „Laster“ streckenweise kompensieren kann, wie z.B. die prominenten Raucher, die trotzdem vital alt wurden. Oder „Wer selber kocht, lebt länger“, dazu ist ein aktueller Artikel im Ordner, und das gilt nicht nur für Gesundkost.

Hier das Original (Obacht vor Trittbrettfahrern; und eine verschwundene Krebs-Alternativseite kam hoch: ein Schelm, der Böses dabei denkt…) http://grossarth-maticek.de/autonomietraining

Zwangsläufig autonomer müssen auch die Einwohner von Ländern mit schlechter medizinischer oder wirtschaftlicher Versorgung sein. Wenn auch nicht unbedingt individuell, sondern in Familienverbänden.

41 » Ashli aus Gainesville
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40 » Meri aus Ralingen
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